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MB-SR50 EI


Das System der Fassade in Pfosten-Riegelbauweise MB-SR50 EI ist für die Planung und Fertigung von leichten Feuerschutz-Vorhangwänden als aufgehängte oder füllende Konstruktionen in den Feuerschutzklassen EI15, EI30, EI45, EI50 nach der Norm PN-EN 1364-3 bestimmt. Das System wird als nicht feuerverbreitend eingestuft.

Die Tragkonstruktion des Systems besteht aus vertikalen (Pfosten) und horizontalen (Riegel) Aluminium-Kastenprofilen mit charakteristischer Breite von 50 mm, die entsprechend miteinander verbunden (Aluminiumgitterkonstruktion) an der Gebäudekonstruktion mit speziellen Stützprofilen befestigt werden.

Um die Feuerwiderstandsfähigkeit der Aluminiumprofile herzustellen, wurden Pfosten und Riegel mit speziellen Feuerschutzeinsätzen ausgerüstet. Ein Feuerschutzeinsatz besteht aus einem Aluminiumprofil mit spezieller Form, das die Rolle der Verstärkung übernimmt und mit Platten aus Feuerschutzstoffen abgedeckt wird. Durch diese Konstruktion konnten im System Pfosten- und Riegelprofile des Standardsystems MB-SR50 eingesetzt werden, was auch die Wirtschaftlichkeit des Systems beeinflusste. Im System MB-SR50 EI wurden Pfosten mit der Tiefe von 85÷185 mm und Riegel mit der Tiefe von 65÷145 mm eingesetzt.

Im System wird eine Laschverbindung des Riegels mit dem Pfosten vorgesehen, wodurch eine effiziente Entwässerung und Belüftung der Scheibenzwischenräume gewährleistet wird.

Um den optimalen Wärme- und Schallschutz zu erreichen, wurde ein durchlaufender Isoliersteg (Isolator) aus HPVC und profilierte EPDM-Glasdichtungen im System angewandt.

Glasscheiben und andere Füllungen werden im Scheibenversatz aus Pfosten- und Riegelprofilen und einer Andruckleiste montiert. Im Scheibenversatz von Pfosten und Riegeln wird zusätzlich eine expandierende Profildichtung eingesetzt. Die Andruckleiste wird an den Tragprofilen mit einer metrischen Schraube und Nirosta-Unterlage befestigt. In diesem Verglasungssystem wird die Feuerschutzscheibe oder eine andere Füllung vom Herausfallen aus dem Rahmen im Brandfall geschützt. Für die Ausführung einer Eckwand wurden spezielle Dichtungen angewandt.

Die Wand im System MB-SR50 EI ist gemäß dem für jedes Objekt separat angefertigten Ausführungsentwurf auszuführen. Gemäß der Systemdokumentation und dem statischen Nachweis sind in jedem Entwurf Aluminiumprofile für Pfosten und Riegel zu nennen, das Zubehör für die Befestigung der Pfosten an der Unterkonstruktion und der Riegel an den Pfosten, das Schema der Anordnung der Befestigungspunkte der Wand an der Unterkonstruktion.

Im Entwurf sind auch alle anderen Werksstoffe und Wandteile zu bestimmen, die Details für die Verbindung und Abdichtung zwischen den Wandteilen und der Unterkonstruktion sowie die Belüftung und Entwässerung der Wand. Unter Berücksichtigung der Anforderungen, die sich aus der Funktion, dem Standort und der Geometrie des Gebäudes ergeben, ist die Wand so zu planen, dass sie die geltenden Normen erfüllt.

Die maximale Höhe einer Vorhangwand hängt von Festigkeitsparametern ab, welche sich aus dem statischen Nachweis ergeben, wobei die ganze Konstruktion geteilt werden soll - zwischen jeder Etage soll eine Wärmeausdehnung eingesetzt werden. Der maximale Abstand und die maximale Spannweite von Tragprofilen ergeben sich aus dem statischen Nachweis der Konstruktion bei angenommenen Füllungsgrößen. Beim Einsatz einer horizontalen Wärmeausdehnung gibt es für diese Vorhangwand keine Einschränkungen im Bereich der Wandlänge.


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